BWA-Expertenrunde: „Cyberkriminalität und deren Auswirkungen auf die Wirtschaft“

Berlin,

Im Jahr 2020 gab es in Deutschland 108.474 Straftaten im Bereich Cyberkriminalität. Dieser Bereich umfasst dabei alle Straftaten, die unter Ausnutzung der Informations- und Kommunikationstechnik oder gegen diese begangen werden.

Auch kleinere Unternehmen rücken immer stärker in den Fokus von Cyberkriminellen und die Dunkelziffer, darin sind sich das Bundeskriminalamt und der Branchenverband der Digitalwirtschaft Bitkom einig, ist sehr groß.

Vorsorge ist Gebot der Stunde, und zwar Vorsorge nicht nur durch Patente und Digitalisierung, sondern auch durch Forensik sowie innovativen und individuellen Versicherungsschutz. Diesen Themen widmete sich der BWA am 20. Mai 2021 in einer hochkarätig besetzten digitalen Veranstaltung.

Die Patentanwältin und BWA-Senatorin Dr. Diana Taubert, Rechtsanwalt Marcus Dittmann, der IT-Forensiker Martin Morgenstern sowie BWA-Senator und Versicherungsexperte Bernd Kaliske informierten zu allen wichtigen Themenkreisen im Kontext der Cyberkriminalität und beantworteten Fragen aus dem Kreis der teilnehmenden Unternehmen und Bundestagsabgeordneten. Nach Meinung der Experten ist es als Betroffener zwingend erforderlich, relevante Vorfälle anzuzeigen, und professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Denn nur durch einen engen Schulterschluss aller Beteiligten können Täter ermittelt, von weiteren Taten abgehalten und Cyberkriminalität somit nachhaltig bekämpft werden.

Der BWA steht Unternehmen und Institutionen mit Interesse an dieser Thematik gerne für weiterführende Informationen und Kontakte zur Verfügung.