Berlin,
Der Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft (BWA) hat Dr. Çetin Ay in den Senat des Verbandes berufen. Mit dieser Berufung würdigt der BWA das langjährige unternehmerische Engagement Dr. Ays sowie seine besonderen Verdienste um die Stärkung der deutsch-türkischen Wirtschaftsbeziehungen.
Dr. Çetin Ay ist seit 2021 Präsident des BWA in der Türkei und hat in dieser Funktion maßgeblich dazu beigetragen, die Präsenz des Verbandes in einem für Deutschland strategisch wichtigen Partnerland auszubauen. Als deutsch-türkischer Unternehmer, politischer Stratege und Brückenbauer zwischen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft setzt er sich seit vielen Jahren für Dialog, Vertrauen und konkrete wirtschaftliche Kooperation zwischen Deutschland, der Türkei und weiteren internationalen Märkten ein.
„Dr. Çetin Ay steht in besonderer Weise für das, was den BWA ausmacht: wirtschaftliche Zusammenarbeit als Brücke zwischen Ländern, Kulturen und Menschen“, erklärte Michael Schumann, Vorsitzender des Vorstands des BWA. „Als Repräsentant unseres Verbandes in der Türkei hat er mit großem persönlichen Einsatz dazu beigetragen, die deutsch-türkischen Beziehungen zu vertiefen und neue Perspektiven für unternehmerische Kooperation zu eröffnen. Seine Berufung in den BWA-Senat ist Ausdruck unserer Anerkennung und zugleich ein starkes Signal für die weitere Zusammenarbeit.“
Dr. Ay verfügt über langjährige internationale Erfahrung in verschiedenen Branchen, darunter Tourismus, Transport, Bau, Gesundheitswirtschaft, Energie und Zukunftstechnologien. In seinen öffentlichen Beiträgen betont er immer wieder die Bedeutung der Türkei in einer sich wandelnden globalen Wirtschafts- und Sicherheitsordnung sowie die Notwendigkeit, Chancen durch aktives Handeln, internationale Kooperation und langfristiges strategisches Denken zu nutzen.
Mit der Berufung von Dr. Ay in den Senat stärkt der BWA seine Verbindung zur Türkei und unterstreicht die Bedeutung des Landes als Partner für deutsche Unternehmen, Investitionen und wirtschaftsdiplomatischen Austausch. Der Verband sieht in den deutsch-türkischen Wirtschaftsbeziehungen weiterhin erhebliches Potenzial - insbesondere in Zukunftsbranchen, in mittelständischen Kooperationen und im gemeinsamen Aufbau belastbarer internationaler Netzwerke.


