Kooperationsvertrag BWA-RSPP mit Leben erfüllt

BWA bringt deutsch-russisches Bahnprojekt auf den Weg

Münster, 3.6.2013

Zu Gesprächen über ein deutsch-russisches Bahnprojekt trafen sich am 29. Mai 2013 Vertreter des BWA mit der russischen Firma Infotrans. Von Seiten des BWA waren Außenwirtschaftsberaterin Irina Werner, Ehrensenator Prof. Herbert Mrotzeck und Vorstand Wolfram Nowsch auf der Internationalen Ausstellung Fahrwegtechnik (iaf) im westfälischen Münster vertreten, auf der sich das russische Unternehmen Infotrans präsentierte.

Infotrans ist seit 1990 auf dem Gebiet der messwertgestützten Instandhaltung von Bahnanlagen tätig. Im Rahmen des 2010 geschlossen Kooperationsvertrages zwischen BWA und dem russischen Unternehmerverbands RSPP wird derzeit an einem gemeinsamen Projekt von Infotrans und der Deutschen Bahn gearbeitet.

„Es freut mich zu sehen, dass der Vertrag mit unserem russischen Partner erneut mit Leben gefüllt wird. Durch den RSPP verfügen wir über exzellente Kontakte nach Russland. Infotrans zeigt dabei, dass Know-How-Transfer mit Russland keine Einbahnstraße ist“ so BWA-Vorstand Nowsch nach den Gesprächen.

Der RSPP hat über 300.000 Mitglieder aus Wirtschaft, Wissenschaft und Finanzwesen in allen Regionen Russlands. Zuletzt hatte der BWA eine Vereinbarung zwischen dem Deutschen Krankenhaus Institut (DKI) und der medizinischen Universität in Krasnodar vorbereitet, um das Fach Gesundheitsökonomie für englisch- bzw. deutschsprachige Studenten an der russischen Universität einzuführen.

 

(von links, stehend) Igor Mikhalkin, Generaldirektor Infotrans, Irina Werner BWA-Außenwirtschaftsberaterin, Wolram Nowsch, Vorstand BWA, Prof. Herbert Mrotzeck, BWA-Ehrensenator, Oleg Simakow, stellvertretender Generaldirektors Infotrans